Declaración de apoyo al documental Hugo Blanco, Rio profundo

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Die Zeitschrift ReveLA schließt sich hiermit den vielen Stimmen an, die bereits ihre Unterstützung für den Dokumentarfilm „Hugo Blanco, Río profundo“ der Regisseurin Malena Martínez zum Ausdruck gebracht haben.

Künstlerische Ausdrucksformen haben die Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven der Gesellschaft darzustellen – das ist ihre Stärke und ihre Pflicht. Zu versuchen, die künstlerische Produktion oder die in den Werken dargestellten Perspektiven zu homogenisieren, bedeutet, die Kunst zu ihrem eigenen Niedergang zu verurteilen und ihre Ausdrucksmöglichkeiten einzuschränken.

Die kritische Fähigkeit des Zuschauers ist nicht zu unterschätzten, daher laden wir Sie ein, den Dokumentarfilm „Hugo Blanco, Río profundo“ anzusehen und sich selbst ein Bild zu machen. Wir empfehlen außerdem die Lektüre dieses Interview mit der Regisseurin selbst.

TIEMPOS

Veröffentlicht Schreibe einen KommentarVeröffentlicht in 9. Ausgabe, Garabato

El Chef Benjamín Carlos Condori Morales es originario de Potosí, Bolivia. Su interés por el dibujo surge desde temprana edad, cuando realizó dibujos con la técnica de acuarela que usaba su padre, para dibujar series de televisión. Después tomó clases privadas de dibujo junto con su hermano.
Influenciado por una exposición de arte en la Facultad de Artes Plásticas de la Universidad Autónoma Tomás Frías en donde los claros y obscuros de los paisajes citadinos lo inspiran, y se anima a mostrar su trabajo al artista expositor de la universidad. Luego fue invitado como oyente en las clases de la Facultad de Artes Plásticas. A partir de aquí comienza su carrera artística de forma profesional, mostrando sus trabajos en exposiciones colectivas. Ha recibido diferentes premios desde su edad temprana y actualmente vive en la ciudad de Sucre, Bolivia, donde sus obras fueron parte de la exposición de inauguración llamada „LA SOMBRERERÍA”, en el Centro Plurinacional de las Culturas y las Artes, el más grande y mejor equipado centro cultural de toda Bolivia.

Vecinxs autoconvocadxs de Selva (autor “ Vecinxs autoconvocadxs de Selva), Santiago del Estero, Argentina

“Un yuyo subversivo”

Veröffentlicht Schreibe einen KommentarVeröffentlicht in 9. Ausgabe, Colibrí

Das in vielen lateinamerikanischen Ländern übliche Landwirtschaftsmodell mit großflächigem Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen (GVO) und Verwendung von einer Vielzahl an Pestiziden wird in dieser Ausgabe #9 behandelt. In “Un Yuyo subversivo” werden insbesondere die Folgen und Probleme aufgezeigt, die diese Art der Landwirtschaft in Argentinien mit dem Verbrauch von Millionen Litern an Agrochemikalien und den “Vergifteten Dörfern” mit sich bringt.

QUELLE:@PREFIEROLAVIDA/TWITTER

Forjando patria: el asesinato de activistas socioambientales

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Auch durch „Forjando patria: Mord an Umweltaktivisten“ erzählt Diego Bautista Páez von den ernsten und komplexen Bedingungen, unter denen die VerteidigerInnen von Umwelt und Mutter Erde leben und sogar sterben müssen. Der Artikel informiert uns über zahlreiche Morde, die in Mexiko in letzter Zeit stattgefunden haben, und über Erwartungen in Bezug auf politischen und ideologischen Wandel in der Zentralregierung, die seit Anfang der Regierungszeit des derzeitigen Präsidenten López Obrador im Dezember 2018 bestehen.

Der Zauberdoktor aus Amazonien

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In dieser Ausgabe von Garabato haben wir wieder einen wunderbaren Beitrag aus der Feder von Livia Mata, die diesmal eine Reiseerzählung aus dem Amazonasdschungel beiträgt. Dabei lässt sie uns an ihrer Konfrontation mit den Lebensbedingungen der lokalen Bevölkerung teilhaben: den täglichen Kämpfen gegen die Zerstörung der „Lunge der Welt“, die den Bewohner*innen ihre Existenz ermöglicht. Neben den Beschreibungen von Erfahrungen und Erlebnissen Reisender bringt die Autorin mit diesem Beitrag auch eine Reihe von Überlegungen zum Ausdruck, wie wir mit unserer Welt in Verbindung stehen und damit umgehen.

Ni Una Menos Austria – Manifest 2019

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Die Bewegung “Ni Una Menos”, die sich intensiv gegen Gewalt an Frauen und Feminizid einsetzt, und unter deren Namen sich zahlreiche Personen unterschiedlicher Länder zusammengeschlossen haben, um auf den Straßen für die Rechte der Frauen und gegen Übergriffe zu demonstrieren, ist in dieser Ausgabe vertreten. Die österreichische Gruppe “Ni Una Menos – Austria” beschreibt in ihrem Manifest, worum es in ihrem Kampf geht.

De la organización popular a la criminalización estatal: jornadas octubrinas 2019 en Ecuador

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Der Monat Oktober 2019 wurde von heftigen sozialen Unruhen in Ecuador geprägt. Am 3. Oktober begannen soziale Kundgebungen, die sich gegen ein Maßnahmenpaket des Präsidenten Lenin Moreno richteten, welches die Streichung von Kraftstoffsubventionen beinhaltete und hauptsächlich die ländliche und indigene Bevölkerung auf die Straßen trieb. Die Erfolge, die hier gefeiert werden konnten, präsentieren Daniela Paredes und Verónica Yuquilema in ihrem Artikel.

Articulación del movimiento social Chile Despertó Internacional: algunos antecedentes del caso en Viena

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In Chile wiederum lösten Studierendenproteste rund um den Preisanstieg für die öffentlichen Verkehrsmittel in der Hauptstadt Santiago heftige Demonstrationen aus, die eine massive Ablehnung des neoliberalistischen Systems und der sozialen Ungleichheit im Land anprangerten. Auslandschile*innen in unterschiedlichen Ländern schlossen sich unter dem Namen “Chile Despertó” (Chile erwacht) dieser Bewegung an und bildeten so eine internationale Plattform, so auch das Colectivo Viena in Wien. Rayen Cornejo Torres berichtet von diesem Kollektiv und den Vorkommnissen in Wien. Übersetzt von Andrés Peña